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Dienstag, 7. Juni 2016

Mehrere Schweinchen

Und nicht nur ein Honorarprofessor an der Evangelischen Hochschule Dresden

17. November 2014. "Zwei Schweinchen und ein Anzeiger" heißt meine Broschüre über einen Medien- und Justizskandal. Eigentlich aber sind es mehrere Schweinchen, die in dieser Veröffentlichung eine wesentliche Rolle spielen. Gelesen wurde meine Broschüre inzwischen von einigen Insidern, die über die Hintergründe informiert sind. Niemand hat meine Darstellungen bestritten. Ich bekam weitere Informationen.

Das e-book zum
Thema
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In Schweigen hüllen sich die niedersächsische Justizministerin trotz meines Berichtes über die Staatsanwaltschaft von Hannover, die mich belogen hat, und der Rektor der Evangelischen Hochschule zu Dresden (EHS), obwohl sich der ehemalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, Ruthard Stachowske, ebenfalls als Verleumder hervorgetan hat. Der Mann ist Honorarprofessor an der EHS!  Dass der Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Serdar Saris, schweigt, muss hier nicht betont werden...

Die Broschüre gibt es nicht nur bei www.lulu.com, sondern auch bei Amazon und belegt dort einen erstaunlichen Verkaufsrang. Eine bundesweite Organisation hat mir mitgeteilt, dass sie meine Schilderungen prüfen wird. Das Schweigen bestimmter Stellen kann eigentlich nicht mehr lange dauern. Ende November 2014 beschäftigt sich auch ein Verein für Justizopfer in München mit dem Thema.

Vorsicht, Marc!

27. September 2014. Die Ermittlungen der Lüneburger Staatsanwaltschaft wegen eines anonymen blogs ruhen. Sobald es neue Hinweise gibt, werden die Ermittlungen wieder aufgenommen. Siehe dazu auch meine Kommentare. Die Spur zu dem anonymen blog endet immer im Hamburger Raum.

Die Broschüre bei Amazon Hier klicken

Neu im Netz/Juni 2016
Noch mehr Wüstes
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Mittwoch, 16. März 2016

Bei Amazon erschienen

Zwei Schweinchen und ein Anzeiger
Ein Verleumder-Netzwerk

Meine Tante und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch
Danke für das große Interesse an dieser Broschüre/Wer kann nähere Angaben zu den mails machen, die ich in der Broschüre veröffentlicht habe?
Die Sprachmüll-Einrichtung

Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch - oder: Familienorientierte Drogentherapie?
Die Etikettenschwindler 

Samstag, 10. Januar 2015

Meggi ist tot

Sie ist sofort weggesperrt worden

"Unterstützen dich die anderen Klienten noch? Ich weiß nicht, ob die einfach nur vergessen wollen oder Angst vor Stachowske haben. Was die Sache angeht, hab ich ein Elefantengehirn." Das ist eine der letzten Nachrichten, die ich von Mechthild Willenbrink bekommen habe. Sie stammt vom 23. Dezember 2014. Meggi ist an einem Schlaganfall gestorben. Hat mir heute eine ehemalige Mitarbeiterin der inzwischen geschlossenen Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) mitgeteilt, die Mechthild Willenbrink nach ihrer Flucht aus der TG eine Zeitlang versteckte. 

In persönlichen Nachrichten berichtete mir Meggi bei Facebook über die Methoden von Ruthard Stachowske, die mir allerdings schon hinlänglich bekannt waren. Sie sei sofort weggesperrt worden. Dennoch habe sie Einsicht in Akten über Klientinnen und Klienten bekommen und sei entsetzt gewesen. Stachowske habe sie als "menschlichen Müll" bezeichnet. Sie solle die Schnauze halten. 

Meggi, ruh in Frieden! Ich werde deine sanfte Art, deinen Zauber und deine Fähigkeit, aus deinen Analysen Schlüsse ohne Zorn zu ziehen, nie vergessen. Deine Nachricht vom 23. Dezember 2014 habe ich beantwortet. So ausführlich, wie du das wolltest. Nun bist du tot.

Einige Nachrichten von Meggi bei Facebook  

Dienstag, 2. Dezember 2014

Das muss weg

18. November 2014. Als Ruthard Stachowske noch die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch unter dem Dach der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg geleitet hat, war familienorientierte Drogentherapie lediglich Etikettenschwindel. Er zerstörte Familien, wer ihm widersprach, sollte draußen bleiben. Oder wurde unter Druck gesetzt. Wie nach eigenen Angaben die damalige Geschäftsführererin Gisela van der Heijden.

Als sie das Weite nicht nur gesucht, sondern auch gefunden hatte, schaltete sie eine dubiose Organisation ein und forderte von mir die Löschung eines Beitrages, den sie als Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mit Entsetzen zur Kenntnis genommen hatte. Ich löschte diesen Beitrag nicht.

Immer neue Drohungen gegen Kritiker
Hier lesen

Bis heute ergreifen anonyme blogger Partei für Ruthard Stachowske. Auch damit beschäftige ich mich in meiner Broschüre "Zwei Schweinchen und ein Anzeiger". Die anonymen Veröffentlichungen sind mit so heißer Nadel gestrickt, dass die Autoren auch schon einmal den roten Faden verlieren. Die Folge: falsche Links. Einer führt zu Seiten, die ich für meinen Jagdterrier Mike Tjaden eingerichtet habe. Verleumdet werden in den anonymen blogs Ex-Klienten und Ex-Klientinnen, Gisela van der Heijden, meine tote dritte Ehefrau und ich.

Kein Stalker - ein Jagdterrier
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Nun könnte man sagen, dass die Step gGmbH Hannover als Trägerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Ruthard Stachowske für die anonymen Veröffentlichungen nicht verantwortlich gemacht werden können. Wenn es nicht diese Tatsache gäbe: Viele Verleumdungen sind identisch mit Verleumdungen, die Ruthard Stachowske auf seinen eigenen Seiten veröffentlicht und inzwischen wieder gelöscht hat.

Dafür ein Beispiel. Ende Dezember 2013 behauptete Ruthard Stachowske auf seinen Internet-Seiten:

"Im Ergebnis komme ich daher zu der Vermutung, dass es sich bei der gegen mich geführten Kampagne auch um eine Art „Auftrags-Cyber-Mobbing“ handeln könnte.  Wenn Sie negative Berichte über mich im Internet lesen, berücksichtigen Sie bitte, diesen Zusammenhänge. Bitte bedenken Sie weiter, dass es dabei nicht nur um mich persönlich geht, sondern dass ich stellvertretend für alle Personen getroffen werden soll, die sich zum Wohle von Kindern und Familien im drogentherapeutischen Umfeld in der Psycho- oder Familientherapie engagieren. Es ist klar, dass dies sowohl Kinderpornografen als auch der schulmedizinischen Lobby ein Dorn im Auge sein muss."

Ich wurde in diesem Beitrag als angeblicher Cyber-Mobber namentlich genannt. Kurz darauf hieß es in einem der hier erwähnten anonymen blogs:

"Es braucht keine weiteren Belege und Beweise mehr, daß Du mit der Welt der Kinderpornograpfie, Sexualität mit Kindern, Pädophilie und Gewalt gegen Kinder und nun auch noch der Welt von  Drogengeschäften mit Kindern und Jugendlichen vernetzt bist !"

Ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Lüneburg gegen die blogger ruht derzeit. Alle Spuren enden in oder bei Hamburg.

2. Dezember 2014. Wie so genannte "Qualitäts-Medien" berichten, erfuhr ich nicht nur aus dem "Anzeiger für Burgdorf und Lehrte" als Beilage von "Hannoversche Allgemeine Zeitung/Neue Presse", sondern auch, als ein Lüneburger Redakteur behauptete, ich hätte in einem blog zwei Kommentare über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch als Einrichtung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg löschen müssen. Das war frei erfunden. Die von ihm verbreitete Unwahrheit stellte dieser Redakteur nie richtig, er hatte auch gar nicht mit mir gesprochen. Hier klicken


Montag, 17. November 2014

Dokumente







Eidesstattliche Versicherung
Verleumdung als Pädophiler
Von Gisela van der Heijden

Mütter und Gewalt
Ruthard Stachowske hat gelogen
Schreibt Gisela van der Heijden

Ruthard Stachowske

31. Oktober 2009
Blick in öffentliche Lebensläufe

So stellt sich der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch der Öffentlichkeit vor:


Diplom-Sozialarbeiter (FH), Diplom-Sozialpädagoge

Therapeutische Weiterbildung:

• im pädagogischen Rollenspiel

• in Gestalttherapie

• in Systemischer Familientherapie

• in Systemischer Organisationslehre

• in Traumaberatung

Zusätzlich hat Prof. Dr. Stachowkse an umfangreichen Supervisions und Therapieerfahrungen und an Weiterbildungen in Traumatherapie und Traumaberatung, Organisationslehre und Organisationsentwicklung, Psychodrama und Mehrgenerationen-Familientherapie teilgenommen.

Gefunden auf den Internetseiten der Evangelischen Hochschule für soziale Arbeit

Prof. Dr. Ruthard Stachowske
Diplom-Sozialpädagoge/Uni
Institutsleiter ImFT

Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch in Lüneburg

Honorarprofessor ehs Dresden

Gefunden auf den aktuellen Seiten seines Institutes für mehrgenerationale Forschung und Therapie (ImFT)

Erste Frage: Wo ist der Diplom-Sozialarbeiter (FH) geblieben?

Dr. Ruthard Stachowske

Diplom-Sozialpädagoge/Uni

Appr. Psychologischer Psychotherapeut

Appr. Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut

Institutsleiter ImFT und Gestalttherapeut

Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft

Wilschenbruch in Lüneburg

So hat er sich auf den ImFT-Seiten präsentiert, bevor die Recherchen über seinen Lebenslauf begannen.

Zweite Frage: Wo sind der approbierte psychologische Psychotherapeut und der approbierte Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut geblieben?

Nun beruft sich Professor Dr. phil. Ruthard Stachowske auf Übergangsregelungen, die er sich für eine Approbation zunutze gemacht habe. Solche Übergangsregelungen gab es jedoch nach Experten-Auskunft nicht.

Wirft man einen Blick in das Psychotherapeutengesetz, liest man im § 6:

„(1) Die Ausbildungen zum Psychologischen Psychotherapeuten sowie zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten dauern in Vollzeitform jeweils mindestens drei Jahre, in Teilzeitform jeweils mindestens fünf Jahre. Sie bestehen aus einer praktischen Tätigkeit, die von theoretischer und praktischer Ausbildung begleitet wird, und schließen mit Bestehen der staatlichen Prüfung ab.

(2) Voraussetzung für den Zugang zu einer Ausbildung nach Absatz 1 ist

1.

für eine Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten

a)

eine im Inland an einer Universität oder gleichstehenden Hochschule bestandene Abschlußprüfung im Studiengang Psychologie, die das Fach Klinische Psychologie einschließt und gemäß § 15 Abs. 2 Satz 1 des Hochschulrahmengesetzes der Feststellung dient, ob der Student das Ziel des Studiums erreicht hat.“

In keinem seiner öffentlich zugänglichen Lebensläufe steht, dass Professor Dr. phil. Ruthard Stachowske an einer deutschen Universität oder an einer gleichstehenden deutschen Hochschule Psychologie studiert hat. Auch andere Ausbildungsgänge erwähnt er nicht.

Eine Anfrage bei der Approbationsstelle läuft noch.

Zu guter Letzt

Prof. Dr. phil., Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Diplom-Sozialpädagoge, Leiter der Therapeu­tischen Gemeinschaft Wilschenbruch (stat. Langzeittherapie für drogenkranke Eltern und ihre Kinder). Ausbildung u. a. in pädagogischem Rollenspiel, Gestalttherapie, Systemischer Beratung und Organisationsberatung, Systemischer Familientherapie, Traumatherapie. Wissenschaft­liche Schwerpunkte: Kinder – Familie – Sucht, Drogenabhängigkeit und Familien (-Geschichte), Methoden und Konzepte der familienorientier­ten Suchtkrankenhilfe, ICD und ICF. Veröffentlichungen u. a.: „Familienorientierte stationäre Drogentherapie“, „Mehrgenerationen­therapie und Genogramme in der Drogenhilfe“, „Systemische Erinnerungs- und Biografiearbeit“, „Sucht und Drogen im ICF-Modell“, „Drogen, Schwangerschaft und Lebensentwicklung der Kinder“.


Gefunden auf den aktuellen Seiten des IF Weinheim

Prof. Dr. Ruthard Stachowske


Diplom-Sozialpädagoge, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Systemischer Therapeut (SG), Honorarprofessor ehs Dresden

Reppenstedt

Gefunden auf den aktuellen Seiten des Sächsischen Instituts für Familientherapie

24. Oktober 2009
Mitglied beider Kammern

Ruthard Stachowske ist nach Auskunft der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen Mitglied beider Kammern (Auskunft Dr. Wittmann).

4. Dezember 2009
Antwort der Bundespsychotherapeutenkammer

Sehr geehrter Herr Tjaden,


als Arbeitsgemeinschaft der Landespsychotherapeutenkammern auf Bundesebene führen wir kein Register, so dass wir Ihnen nicht mitteilen können, ob eine Einzelperson Psychologischer Psychotherapeut und/oder Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut ist. Beide Berufsbezeichnungen dürfen nur geführt werden, wenn eine entsprechende Approbation erteil wurde. Es gibt auch Psychotherapeuten, die über beide Approbationen verfügen.

Johannes Schopohl

5. März 2010
Wer ist denn nun approbiert?

"Seit September 2007 wurde durch die anerkannten und approbierten Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen der Therapeutischen Gemeinschaft (TG) Wilschenbruch...", heißt es in einem Schreiben vom 4. Januar 2008, das drei Unterschriften trägt: die von Arnhild S. (Diplomsozialpädagogin, Suchttherapeutin), die von Dr. Volkhard L. (Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Psychotherapeut aus Südergellersen, der in der TG Visiten macht) und die von Dr. Ruthard Stachowske (der unter seinem Namen folgende Angaben macht: Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, Psychologischer Psychotherapeut, Approbierter Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Familientherapeut).

Ergo: In der Einrichtung gibt es demnach mindestens zwei approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Öffentliche Frage an den Geschäftsführer der Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch: Um wen handelt es sich?

Ruthard Stachowke sagt über sich selbst, dass er Mitglied beider Kammern der Psychotherapeutenkammer (PKN) sei. Dann weicht er aus und weist darauf hin, dass es in Hamburg "Kolleginnen und Kollegen" gebe, "die nicht Diplom-Psychologen sind", aber dennoch approbiert seien. Ruthard Stachowske auch? Sind auch ihm Auflagen gemacht worden? Das sind weitere öffentliche Fragen an den Geschäftsführer der Jugendhilfe Lüneburg.

Merkwürdigkeiten dieser Art haben offenbar jemanden im Internet auf die Palme gebracht. Augenscheinlich gibt es weitere Behauptungen, die auf eine Weise auf die Hörner genommen werden, die nicht meine Art ist. Ich distanziere mich davon ausdrücklich.

Aber irgendwie scheint es vor den Verhandlungen am 30. März 2010 dazu gekommen zu sein, dass der Leiter der Einrichtung nicht mehr sicher ist, welchen Theorien er anhängt, wie die Grundlagen seiner Arbeit aussehen und welche Persönlichkeiten ihn beeinflusst haben...

15. März 2010
So kann man es werden

Auch meine öffentliche Anfrage vom 5. März 2010, an die Jugendhilfe Lüneburg übermittelt per Kontaktformular auf den Internet-Seiten dieser Einrichtung, ist nicht beantwortet worden. Im Netz gefunden, wie man psychologischer Psychotherapeut werden kann: "Im März 2009 habe ich mein Hochschulstudium im Fach Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum absolviert. (Abschlussnote: 1,5)

Um meine berufliche Qualifikation durch eine Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten zu vervollständigen benötige ich Ihre Unterstützung.

Die geplante Ausbildung verursacht Ausbildungskosten in Höhe von 19.000,00 Euro."

27. Januar 2012
Nach der fristlosen Entlassung stellt sich Stachowske so vor



  • Diplom-Sozialarbeiter / Diplom-Sozialpädagoge FH



  • Diplom-Sozialpädagoge Universität



  • App. Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeut



  • Promotion zum Thema: „Mehrgenerationale Entwicklung drogenabhängiger Lebensentwürfe"



  • Eintrag in das Arztregister als App. Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeut


  • Ein Verfahren vor dem Verwaltungsgericht in Lüneburg wegen des Titels "Approbierter psychologischer Psychotherapeut für Erwachsene" hat Stachowske verhindert. Nun listet er diesen Titel nicht mehr auf.

    12. Juni 2012
    Die Staatsanwaltschaft von Lüneburg teilt mir mit

    "Im Übrigen weise ich darauf hin, dass dem Beschuldigten aufgrund eines verwaltungsgerichtlichen Verfahrens die vorläufige Approbation als Psychologischer Psychotherapeut im August 1999 erteilt wurde. Diese dürfte somit bis zum Abschluss des verwaltungsrechtlichen Verfahrens gültig gewesen sein." Bedeutet: Diesen Titel ist Stachowske Anfang November 2011 wieder losgeworden. Warum hat das so lange gedauert?

    26. September 2012
    Aus dem Vorlesungsverzeichnis

    Prof. Dr. Ruthard Stachowske (ehs Dresden), Dipl.-Soz.päd., Kinder- und Jugendpsychotherapeut, Psychologischer Psychotherapeut


    28. Oktober 2014
    Ruthard Stachowske bei Wikipedia

    Ruthard Stachowske wurde 1957 in Wachtendonk/Niederrhein geboren, er ist verheiratet, Vater von drei Kindern und lebt heute in Lüneburg.
    Stachowske betreibt eine Praxis für Psychotherapie in Lüneburg und ist Gesellschafter des Institutes für mehrgenerationale Forschung und Therapie, ImFT in Lüneburg, einem Mitgliedsinstitut der Systemischen Gesellschaft. Er ist Leiter der Ausbildung Systemische Beratung, zertifiziert durch die Systemische Gesellschaft (SG),[2] und der Ausbildung Systemische/r Familienberater/in[3] nach den Richtlinien der Systemischen Gesellschaft[4] am Institut für mehrgenerationale Forschung und Therapie ImFT.[5]


    Die Doktor-Arbeit von Ruthard Stachowske

    Ein klein bisschen auch hier über Ruthard Stachowske Einfach klicken

    Schmierwiese für Trolle

    Die Sache mit dem Lebenslauf