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Mittwoch, 16. Mai 2018

Terrier-Tagebuch

Tagebuch-Schreiber.
Als Antwort auf anonymen blog

Vor sechs Jahren ist Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (2012 verschenkt an die Step gGmbH Hannover, 2014 geschlossen) von der damaligen Geschäftsführerin Gisela van der Heijden (heute Bayerisches Rotes Kreuz Erding) fristlos entlassen worden. Kurze Zeit darauf bekam ich eine mail von einem anonymen Absender, der mich auf einen neuen blog hinwies. 

Die mail klang ziemlich höhnisch, der blog war schlimm. Das Ziel eindeutig: Ex-Klientinnen, Ex-Klienten und ihre Kinder sollten verleumdet, Ruthard Stachowske von jeder Kritik befreit werden. Gisela van der Heijden reagierte auf diese Veröffentlichung ebenso entsetzt wie ich, die Lüneburger Polizei ließ den blog in Deutschland verbieten, er zog nach Ungarn um.

Um den blog bei google nach hinten zu drücken, reagierte ich mit einem blog, in dem mein Jagdterrier Mike Tjaden seine "schlimmen Erfahrungen" mit mir schilderte. Ich verwendete für diesen blog die gleiche Adresse wie die anonymen blogger, ich ließ nur einen Bindestrich weg.

Als Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover die Nachfolge von Gisela van der Heijden antrat, informierte ich ihn brieflich über den anonymen blog. Er ließ meinen Brief ungelesen wieder an mich zurückgehen. Auch der Rektor der Evangelischen Hochschule Dresden (dort ist Stachowske Honorarprofessor) hüllte sich in Schweigen. Peinlich verhielten sich also beide. Serdar Saris hatte Ruthard Stachowske inzwischen wieder eingestellt. 

Jetzt habe ich die Erfahrungen meines Jagdterriers zu einer Broschüre zusammengefasst. Sie ist im Kindle-Shop als e-book und bei Amazon als Print erschienen. Hier bestellen 

Inzwischen ist dieses Tagebuch für den Kindle Storyteller 2017 nominiert worden.

Die Fakten


Anonyme Verleumdungen
Die Sache mit dem Lebenslauf
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Anonyme Briefe
Post aus Wilhelmshaven
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Die anonymen blogs
Und die Ermittlungen gehen weiter
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Samstag, 6. Dezember 2014

Der Kommentar

Ich soll auf mich aufpassen

6. Dezember 2014. Nun hat sich ein anonymer Kommentator bei Wordpress zu Wort gemeldet. Er schreibt, ich solle gut auf mich aufpassen. Die Reaktion zeigt mir, dass ich die richtige Spur verfolge, wenn es um anonyme blogger geht, die im Netz nicht nur Verleumdungen verbreiten, sondern Kritiker auch bedrohen. Diese Drohungen gibt es nicht nur virtuell, sondern auch real. Hat mir jüngst jemand berichtet.

In den anonymen blogs werden auch Dokumente und Notizen veröffentlicht, die nach Angaben der damaligen Geschäftsführung gestohlen worden sind. Die Polizei bekam nach eigenen Angaben damals die Auskunft, jede und jeder aus der Einrichtung könne die Diebin/der Dieb sein. In einem der anonymen blogs heißt es dazu: "Uns gehören die Dokumente."

Die anonymen blogger ziehen auch meine Familie in den Sumpf ihrer eigenen psychischen Krankheiten. Erfunden wird ein Sohn von mir, der angeblich genauso heißt wie ich. Dieser erfundene Sohn schreibt einen offenen Brief an mich, der angeblich auch von meiner zweiten, dritten und vierten Ehefrau unterschrieben worden ist. Dieses blog wird gelegentlich aktualisiert. Meine dritte Ehefrau ist tot! Das stört die anonymen blogger nicht. Sie haben offenbar vor nichts Achtung.

Ich habe versucht, den gegenwärtigen Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Serdar Saris, darüber zu informieren. Er macht sich für mich unerreichbar. Serdar Saris ist auch Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover...

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