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Dienstag, 2. Dezember 2014

Das muss weg

18. November 2014. Als Ruthard Stachowske noch die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch unter dem Dach der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg geleitet hat, war familienorientierte Drogentherapie lediglich Etikettenschwindel. Er zerstörte Familien, wer ihm widersprach, sollte draußen bleiben. Oder wurde unter Druck gesetzt. Wie nach eigenen Angaben die damalige Geschäftsführererin Gisela van der Heijden.

Als sie das Weite nicht nur gesucht, sondern auch gefunden hatte, schaltete sie eine dubiose Organisation ein und forderte von mir die Löschung eines Beitrages, den sie als Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mit Entsetzen zur Kenntnis genommen hatte. Ich löschte diesen Beitrag nicht.

Immer neue Drohungen gegen Kritiker
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Bis heute ergreifen anonyme blogger Partei für Ruthard Stachowske. Auch damit beschäftige ich mich in meiner Broschüre "Zwei Schweinchen und ein Anzeiger". Die anonymen Veröffentlichungen sind mit so heißer Nadel gestrickt, dass die Autoren auch schon einmal den roten Faden verlieren. Die Folge: falsche Links. Einer führt zu Seiten, die ich für meinen Jagdterrier Mike Tjaden eingerichtet habe. Verleumdet werden in den anonymen blogs Ex-Klienten und Ex-Klientinnen, Gisela van der Heijden, meine tote dritte Ehefrau und ich.

Kein Stalker - ein Jagdterrier
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Nun könnte man sagen, dass die Step gGmbH Hannover als Trägerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Ruthard Stachowske für die anonymen Veröffentlichungen nicht verantwortlich gemacht werden können. Wenn es nicht diese Tatsache gäbe: Viele Verleumdungen sind identisch mit Verleumdungen, die Ruthard Stachowske auf seinen eigenen Seiten veröffentlicht und inzwischen wieder gelöscht hat.

Dafür ein Beispiel. Ende Dezember 2013 behauptete Ruthard Stachowske auf seinen Internet-Seiten:

"Im Ergebnis komme ich daher zu der Vermutung, dass es sich bei der gegen mich geführten Kampagne auch um eine Art „Auftrags-Cyber-Mobbing“ handeln könnte.  Wenn Sie negative Berichte über mich im Internet lesen, berücksichtigen Sie bitte, diesen Zusammenhänge. Bitte bedenken Sie weiter, dass es dabei nicht nur um mich persönlich geht, sondern dass ich stellvertretend für alle Personen getroffen werden soll, die sich zum Wohle von Kindern und Familien im drogentherapeutischen Umfeld in der Psycho- oder Familientherapie engagieren. Es ist klar, dass dies sowohl Kinderpornografen als auch der schulmedizinischen Lobby ein Dorn im Auge sein muss."

Ich wurde in diesem Beitrag als angeblicher Cyber-Mobber namentlich genannt. Kurz darauf hieß es in einem der hier erwähnten anonymen blogs:

"Es braucht keine weiteren Belege und Beweise mehr, daß Du mit der Welt der Kinderpornograpfie, Sexualität mit Kindern, Pädophilie und Gewalt gegen Kinder und nun auch noch der Welt von  Drogengeschäften mit Kindern und Jugendlichen vernetzt bist !"

Ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Lüneburg gegen die blogger ruht derzeit. Alle Spuren enden in oder bei Hamburg.

2. Dezember 2014. Wie so genannte "Qualitäts-Medien" berichten, erfuhr ich nicht nur aus dem "Anzeiger für Burgdorf und Lehrte" als Beilage von "Hannoversche Allgemeine Zeitung/Neue Presse", sondern auch, als ein Lüneburger Redakteur behauptete, ich hätte in einem blog zwei Kommentare über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch als Einrichtung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg löschen müssen. Das war frei erfunden. Die von ihm verbreitete Unwahrheit stellte dieser Redakteur nie richtig, er hatte auch gar nicht mit mir gesprochen. Hier klicken